Oisi Position

Meltzer Media unterstützt meh KI-Transparenz i Aazeige

Googles neue Hinweise sind ein sinnvoller Schritt. Menschen sollten erkennen chönd, wenn generative KI eine Anzeige erstellt oder verändert hat. Das macht KI nöd automatisch gut oder schlecht. Es schafft aber eine bessere Grundlage, um Werbung einzuordnen. Für Werbetreibende bleibt entscheidend, dass Aussagen stimmen, Rechte geklärt sind und jede Anzeige vor der Veröffentlichung geprüft wird.

D Aakündigung

Was Google konkret änderet

Google erweitert die Informatione zu Anzeigen, die mit generativer KI erstellt oder bearbeitet wurden. Die wichtigsten Änderungen betreffen Sichtbarkeit, automatische Hinweise und eine neue Möglichkeit für Werbetreibende, externe KI-Nutzung anzugeben.

01

Neue Informationsfläche

Im Bereich „So wurde diese Anzeige erstellt“ zeigt Google an, ob KI an der Erstellung oder Bearbeitung beteiligt war.

02

Auf wichtigen Google-Flächen

Der Bereich isch über das Dreipunkt-Menü oder das Info-Symbol bei Anzeigen in der Suche, auf YouTube und in Discover erreichbar.

03

Automatisch bei Google-KI

Wenn Googles eigene generative Werbetools verwendet werden, fügt Google die Information automatisch hinzu.

04

Angabe für externe Tools

Für Anzeigen, die mit anderen KI-Tools erstellt wurden, führt Google eine entsprechende Auswahl für Werbetreibende ein. Je nach lokalen Vorgaben kann ein Hinweis auch direkt in der Anzeige erscheinen.

Verantwortig

Was en KI-Hiwiis nöd für di erledigt

Eine Kennzeichnung beschreibt, wie ein Asset entstanden isch. Sie bestätigt nöd, dass die Anzeige korrekt, rechtssicher oder wirksam isch. Diese Verantwortig bleibt bei der Person oder dem Unternehmen, das die Kampagne veröffentlicht.

Fakten prüfen

Produkteigenschaften, Preise, Fristen und Leischtigsversprechen müssen stimmen.

Rechte klären

Marken, Bilder, Stimmen, Personen und andere geschützte Inhalte brauchen eine saubere Grundlage.

Marke schützen

Die Anzeige muss zum Angebot und zur tatsächlichen Kundenerfahrung passen.

Wirkung messen

Mehr Varianten sind nur dann hilfreich, wenn Conversion-Daten zeigen, welche Botschaft wirklich funktioniert.

Praxis

En sinnvoll Arbeitsablauf für KI-unterstützti Aazeige

Wer KI in der Anzeigenproduktion nutzt, braucht keinen komplizierten Sonderprozess. Vier klare Kontrollpunkte reichen als solide Grundlage.

  1. 1

    Nutzung dokumentieren

    Halte fest, welches Tool verwendet wurde und welche Teile des Assets betroffen sind.

  2. 2

    Aussage gegen die Quelle prüfen

    Vergleiche Text und Bild mit Produktdaten, Angebot und Freigaben.

  3. 3

    Menschlich freigeben

    Eine verantwortliche Person prüft Kontext, Ton, Genauigkeit und mögliche Fehlinterpretationen.

  4. 4

    Korrekt kennzeichnen und messen

    Nutze die vorgesehenen Angaben und bewerte die Anzeige anschließend nach echten Geschäftsergebnissen.

Einordnung

Gueti Wärbig wird nöd durchs Wärchzüg definiert

Eine von Menschen gestaltete Anzeige kann irreführend sein. Eine KI-unterstützte Anzeige kann korrekt, nützlich und markengerecht sein. Entscheidend sind die Qualität der Eingangsdaten, die Ehrlichkeit der Aussage und die Prüfung vor der Veröffentlichung. Googles bestehende Richtlinien gegen irreführende Werbung gelten weiterhin, unabhängig davon, wie die Anzeige erstellt wurde.

Deshalb begrüßen mir die neue Transparenz. Sie erlaubt Innovation, ohne dem Publikum wichtige Informatione vorzuenthalten. Genau dieses Verhältnis zwischen Automatisierung und Verantwortig braucht digitale Werbung.

Offizielli Quellän

Bi Google wiiterläse

Dieser Beitrag wurde am 10. August 2026 anhand der offiziellen Google-Ankündigung geprüft. Funktionen und Anforderungen chönd sich ändern.